SPD verlangt von Schulz mehr Zurückhaltung - Furcht vor 5-Prozent-Hürde

June 16, 2017

 

Nach den schlechten Umfragewerten für die SPD in den letzten Wochen hat der SPD-Parteivorstand jetzt von Kanzlerkandidat Martin Schulz mehr öffentliche Zurückhaltung gefordert: "Am besten, Schulz mischt sich gar nicht mehr in den Wahlkampf ein, dann haben wir vielleicht noch eine kleine Siegchance im September", sagte ein hohes Parteimitglied, das unerkannt bleiben möchte.

 

Zuvor hatten Wahlforscher errechnet, dass jede öffentliche Erwähnung des Namens Schulz die Popularitätswerte der SPD um 0,9 Prozent absacken lässt. Interviews mit Maybritt Illner schlagen sogar mit einem Minus von 1,3 Prozent zu Buche. "Geht das so weiter, rutschen wir nach 18 weiteren Wahlkampfauftritten von Schulz unter die 5-Prozent-Marke", befürchtet ein weiteres Mitglied. Der Wahlkampf der Partei soll jetzt ganz auf Willy Brandt, August Bebel und die kleinen Kinder von Siegmar Gabriel abgestellt werden. Schulz wurde geraten, seine Wohnung gar nicht mehr zu verlassen, damit er nicht plötzlich beim zufälligen Besuch eines Krabbenstandes in Eckernförde entdeckt und fotographiert wird. Der SPD-eigene Lieferservice wird Schulz mit allem Nötigen versorgen.

 

Offiziell gilt die Sprachregelung, dass Schulz ins letzte saarländische Bergwerk eingefahren ist und man nicht wisse, wann er zurückkehre.

 

widderpress, 15.6.2017

 

 

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