SPD mietet bei Musk Rakete für Schulz

February 10, 2018

 

BERLIN _ Nach den verheerenden Personalquerelen der letzten Tage will die SPD-Führung dem zurückgetretenen SPD-Vorsitzenden Martin Schulz eine besondere Anerkennung zuteil werden lassen: Für seine 12-monatigen Verdienste um die Partei soll Schulz mit einem Flug mit der nächsten Rakete von Elon Musk ins Weltall belohnt werden.

 

"Dem TESLA von Musk oder irgendetwas anderem hinterherzufliegen, war schon immer der Traum von Schulz", erklärte der bisherige parlamentarische Geschäftsführer Thomas Oppermann. Die Jusos reagierten erfreut: "Damit ist die Personalie Schulz endgültig vom Tisch, ähh, vom Weltraumbahnhof". Noch allerdings soll unklar sein, ob mit Schulz gleichzeitig auch die Koalitionsvereinbarung, Ralf Stegner und 230 verkrustete Alt-Funktionäre die Reise antreten sollen. "Die Chance für eine Erneuerung der Partei muss jetzt kraftvoll umgesetzt werden", sagte Andrea Nahles, die ihren eigenen Flug ins All jedoch ausschloss: "Frauen werden hier mehr gebraucht als im All", erklärte sie. Für alle, die diesen Schritt der Parteiführung für zu weitreichend halten, sichert die Parteizentrale zu, Schulz bei jeder Erdumkreisung am Kopf einer FalconX-Rakete live in den Teleskopen des Willy-Brandt-Hauses für die SPD-Wähler zu übertragen: "Er ist dann als heller Fleck zu erkennen, der sich schnell am Himmel von West nach Ost bewegt - und dann ist er schnell wieder verschwunden". 

 

Die Union, so ist zu vernehmen, ist an dem Programm außerordentlich interessiert und würde gerne die Koalitionsvereinbarung dahingehend ergänzen, dass auch der Kanzlerin ein Mitflugrecht eingeräumt wird. Horst Seehofer soll erklärt haben, er sei für diese Regelung, sehe aber als Heimatminister seine Aufgabe eher auf der Erde. Die Grünen haben bereits eine Anfrage eingereicht, ob Martin Schulz als Weltraumschrott einzuordnen sei und welchen Einfluss er aus dem All heraus auf die Ozonschicht habe.

 

Die AfD hat angefragt, wie viele Raketen von Alon Musk für Flüchtlinge zur Verfügung stünden. 300.000 Flüchtlinge ließen sich locker in einer Umlaufbahn parken, bevor der Syrienkonflikt zuende sei.

 

KantNews - widderpress / 10.2.2018

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