AIDA verbietet Schiffs-Springen

September 12, 2018

widderpress / Hamburg _

 

Nach mehreren Zwischenfällen hat jetzt die Reederei AIDA offiziell das Springen von ihren Schiffen untersagt. Nachdem zuerst eine britische Touristin nach 10 Stunden gerettet und danach Daniel Kübelböck nach Aufforderung durch die BILD-Zeitung vor Labrador ins Meer gesprungen war, wies die Reederei darauf hin, dass eine Reise, die gebucht sei, nicht vorzeitig durch einen Sprung ins Meer unter- oder abgebrochen werden könne. Ein Reederei-Sprecher erklärte: "Wenn die Hälfte der Passagiere aus Protest etwa gegen das Abendessen über Bord springen würde, wäre ein geregelter Ablauf der Reise nicht mehr möglich". In Touristikkreisen steigt die Sorge, dass die Beispiele Schule machen könnten. Personen, die Schlagzeilen brauchen - etwa Lothar Matthäus, Lukas Podolski, Andrea Borg oder Anke Engelke - können sich ab sofort bei einer zentralen Schiffssprungstelle melden, damit geklärt werden kann, ob sie nicht auch in den Pool des Schiffes springen und dort leichter gerettet werden können. Ein Sprung von TV-Moderatorin Barbara Schöneberger ins offene Meer allerdings sei gar nicht zu tolerieren, weil damit die Belastung der Meere durch Plastikmüll weiter steige.

 

widderpress-Satire-Nachrichten, 12.09.2018

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